Aktivcell-Emulsionen mit pflegenden Lecithinmolekülen
sind die neueste Entwicklung von RINGANA und ein
weiterer wichtiger Schritt auf dem
Weg zu einer wirkungsvollen Naturkosmetik.
Aber ist „Nano“ nicht gefährlich?
Von Nanotechnologie spricht man, wenn man
feste(!) Teilchen, welche sonst im Millimeter oder
Mikrometer- Bereich vorkommen, noch weiter zerkleinert - schädliche Stoffe gelangen dadurch noch tiefer in den Körper, was durchaus
problematisch ist.
Die von RINGANA verwendeten Nanosomen sind winzige
Ansammlungen an natürlichen und auch in der Haut vorkommenden Lecithinmolekülen. Jede Körperzelle besteht aus solchen Lecithinmolekülen. Daher ist diese Verwendung absolut
unproblematisch und von schädlich kann keine Rede sein.
So lässt sich wirkungsvolle Naturkosmetik kaum besser umsetzen
- wie das RINGANA Hydroserum beweist!
Das bei RINGANA verwendete Lecithin wird selbst als Nahrungsergänzung verwendet und unterstützt als solche die Leberfunktion und ist ein bekannter Wirkstoff, um das Gedächtnis zu
verbessern.
In der Kosmetik setzt RINGANA Nanosomen ein, da diese dazu dienen, spezielle Wirkstoffe, die in diese
Strukturen eingeschlossen werden, besser in die Haut transportieren zu können als dies bei herkömmlichen
Kosmetikprodukten der Fall ist.
Die bereits vorher erwähnten Lecithinanhäufungen haben einen Durchmesser von ca. 30-100 Nanometern und werden deshalb als
Nanosomen bezeichnet.
Sie sind aber keine Nanoteilchen, weil es keine Teilchen sind, sondern nur lose
Anhäufungen von
natürlichen Lecithinmolekülen, welche, sobald sie auf die Haut aufgetragen werden, in ihre Bestandteile zerfallen und dabei den
transportierten Wirkstoff freisetzen.
Sie haben daher nur eine begrenzte Lebensdauer
und sind nicht als Nanopartikel im Sinne der aktuellen Sicherheitsdiskussionen anzusehen.
Nanosomen sind also KEINE Nanoteilchen, sondern haben nur deren Größe!
Diese Produkte sind derzeit mit der neuen RINGANA-Aktivcell-Technologie lieferbar:
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