Das wird Sie interessieren - Tipps bei
Menstruations-Beschwerden
Alle Monate wieder…
Was Frau tun kann, um "regel-mäßiges" Unwohlsein auf natürliche Weise zu verbessern.
Prämenstruelle Symptome wie Krämpfe, Spannungsgefühl in den Brüsten, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen treten häufig unmittelbar vor dem Einsetzen der Regelblutung ein.
Was verursacht diese Krämpfe? Jeden Monat wird die Gebärmutterschleimhaut in Vorbereitung auf eine mögliche Schwangerschaft aufgebaut. Kommt es zu einer Schwangerschaft, nistet sich das befruchtete Ei in der Gebärmutterschleimhaut ein und wird von dort während seiner weiteren Entwicklung ernährt. Wird die Eizelle nicht befruchtet, wird die Gebärmutterschleimhaut nicht gebraucht. Sie wird abgebaut, und Hormone namens Prostaglandine werden ausgeschüttet. Diese veranlassen die Muskeln der Gebärmutter sich zusammenzuziehen und die Schleimhaut abzustoßen.
Manche Frauen spüren nur ein wenig Unbehagen, wenn sie ihre Periode haben, während andere extrem starke Schmerzen haben. Im Akutfall helfen Massagen, warme Bäder und viel Entspannung. Um unangenehmen Schmerzen schon im Vorhinein entgegenzuwirken, schwören viele Frauen auf Yoga, Meditation, viel Bewegung, Stressvermeidung und gesunde – vor allem zink- und magnesiumreiche - Ernährung.
Während der Menopause vermindert sich die natürliche Östrogen- und Progesteronproduktion im Körper. Diese Hormonschwankung löst häufig Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Herzrasen, Schlaflosigkeit, Angstzustände und Stimmungsschwankungen aus. Bei vielen Frauen steigt das Risiko für Osteoporose und Herzkrankheiten.
Viele Ärzte verschreiben in dieser Lebensphase häufig synthetische Hormone wie Progestin oder Premarin. Diese Hormonersatztherapie hat jedoch auch Nebenwirkungen, wie druckempfindliche Brüste und Übelkeit sowie ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs.
Daher ist es kein Wunder, dass viele Frauen mittlerweile auf solche Therapien verzichten, denn es gibt auch einige Alternativen im ernährungstechnischen Bereich um die Begleiterscheinungen der Menopause zu mindern.
Produkte auf Sojabasis, z. B. Sojabohnen, Sojamilch, Tofu und Tempeh sind wahre Isoflavon-Bomben. Auch in den
caps
fem stecken diese Isoflavone.
Im Körper wirkt dieser Pflanzenstoff wie eine schwache Form von Östrogen, besitzt allerdings ausschließlich dessen positiven Eigenschaften.
Durch ihre ähnliche Struktur sind Isoflavone in der Lage, die Überproduktion von Östrogen zu mindern (bei Prämenstruellem Syndrom) und die Unterproduktion auszugleichen (in der Menopause).
Außerdem gibt es noch andere vergleichbare Nahrungsmittel wie Lakritz, Alfalfa, Ginseng oder roter Klee, welche die Frau in der Menopause auf natürliche Weise unterstützen.
Bitte informieren Sie sich dazu bei Ihrem Arzt oder Therapeuten.
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Konzentrierte, natürliche Nahrungsergänzung für Wohlbefinden und seelische Harmonie in den Wechseljahren.
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Euro 35,46 statt 39,40
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