Hollywood-Lächeln aus der Tube?
Mit der richtigen Zahncreme ist das blitzweiße Hollywoodlächeln kein Problem
mehr. So verspricht es zumindest die Werbung.
Eine schonende Entfernung von Verfärbungen,
die durch Kaffee, Tee oder Nikotin entstehen, soll Zähne so weiß wie Schnee zaubern.
Doch hier unterliegt der Anwender einem großen Irrtum:
Zahnpasten ermöglichen lediglich eine Rückkehr zur
natürlichen Zahnfarbe. Die aber ist nie wirklich weiß, sondern allenfalls elfenbein
bis hellgelb.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass mit der Zahnpasta die Zahnsubstanz
heller wird. Bestenfalls können oberflächliche Ablagerungen beseitigt werden.
Die
Wirkstoffe dieser Zahnweiße jedenfalls sind Schleifkörper (Apprasive), die bei regelmäßiger
Anwendung, oft noch zusammen mit harten Zahnbürsten, Zahnfleisch, -hälse
und -schmelz schädigen und so Kariesbakterien Tür und Tor öffnen können.
Ganzheitliche Zahnpflege ist eben mehr als
Zähneputzen, umdenken tut also Not. Und das betrifft
nicht nur das tägliche Zähneputzen, sondern
geht viel weiter.
So leiden bis zu 97 Prozent der Bevölkerung in
entwickelten
Ländern an Zahnfäule (Karies).
Und die ist in erster Linie ernährungsbedingt,
das Ergebnis eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes. Nahrungsmittel, die
kurzkettige Kohlehydrate (beispielsweise
Auszugsmehl und Zucker) enthalten, machen den pH-Wert des Speichels sauer.
Und dies wirkt doppelt. Einerseits fühlen sich Kariesbakterien im sauren Millieu
pudelwohl, andererseits führt die Säure unweigerlich auch zu Mineralstoffverlusten
im Zahnschmelz.
Auch die Parodontose ist eine Folge eines Vitalstoff- mangels,
der bei Zivilisationskost auf Dauer entsteht.
Wenn Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe,
ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe
fehlen, führt dies früher oder später zum Abbau von Substanz.
Zahnfleischschwund?
Zahnfleischschwund ist ein Zeichen einer lokalen bakteriellen
Infektion.
Bei leichten Entzündungen sollte das Gebiss saniert werden, damit keine Restherde bestehen bleiben. Eine professionelle Zahnreinigung und gute Mundhygiene sind oft ausreichend, um die Entzündung und den damit verbundenen Zahnfleischrückgang zu stoppen.
Die RINGANA caps move und RINGANA
caps immu sind hier eine sehr gute Kombination.
Bei Zahnfleischtaschen wird neben der professionellen Zahnreinigung auch die Einnahme von Antibiotika empfohlen, um die anaeroben Keime zu beseitigen. Die zusätzliche Einnahme der
Caps Move und Immu kann unterstützend wirken. Immu stärkt das Immunsystem, um mit bakteriellen Infektionen besser fertig zu
werden.
Wichtig, nach jeder Einnahme von Antibiotika sollten Sie unbedingt eine
Darmsanierung machen. Dazu empfehlen wir Ihnen aus eigenen guten
Erfahrungen den RINGANA pack
C.
Am Fluor scheiden sich die Geister.
Karies ist entgegen der landläufigen Meinung kein Zeichen für Fluormangel, sondern
das Produkt von Fehlernährung.
Fluor hat lediglich eine - noch nicht restlos geklärte -
hemmende Wirkung auf die Bakterien, die die Ursache der Karies sind.
Fluor führt
auch keineswegs zu einem schnelleren Zahnwachstum oder einer widerstandsfähigeren
Zahnstruktur. Während Industrie-Zahncremes normalerweise fluoriert sind, sind
Hersteller von Naturzahncremes geteilter Meinung über den Zusatz von Fluoriden.
Gegner aus der Ganzheitsmedizin warnen vor Überdosierungen, so dass Fluoride in die
Hand der Ärzte oder Zahnärzte, aber nicht in die Zahnpasta gehörten.
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