Viele Jahre hat sich die Naturkosmetik ausschließlich auf das konzentriert, was in ihren Produkten NICHT drinnen ist.
Ihre Wirkung war zweitrangig.
Heute beobachten wir einen gegenläufigen Trend, der vielleicht auch durch RINGANA mitbegründet wurde.
Schutz-, Pflege- und Anti- Aging-Wirkung stehen bei uns im Vordergrund. Der Verzicht auf Problemstoffe ist selbstverständlich.
Andreas Wilfinger (RINGANA)
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In der Kosmetik
vertraut man großen Namen und der Werbung. Nur wenige
machen sich Gedanken über mögliche Problemstoffe im Cremetiegel und
deren unabsehbaren Langzeitfolgen.
RINGANA ist allergisch auf alles was
allergisch macht. Deswegen definiert der RINGANA-Standard, was auf
keinen Fall in der richtungsweisenden Frischekosmetik drinnen sein darf
wie z.B. Konservierungsmittel, Mineralöle, Glykole, Farb- und
Duftstoffe, Formaldehydabspalter oder chemische Antioxidantien.
Viele glauben, ihre Kosmetik ist rein natürlich. Vertrauen ist gut,
aber wer es genau wissen will, entdeckt oft einen großen Unterschied zwischen dem
blumigen Werbetext und der in Fach-Chinesisch (INCI) gehaltenen Inhaltserklärung.
So entpuppt sich dann eine 'reine Naturpflege mit Kamille' erst beim zweiten Betrachten als herkömmliche Chemiebombe mit einem
winzigen Schuss Natur.
Sie als
RINGANA Kunde sind aufmrksam und achten auf die
Zutatenliste von Kosmetikprodukten, die INCI
(International Nomenclature of Cosmetic Ingredients).
Als Zeichen
für die strengen Qualitätskriterien werden alle RINGANA Produkte mit
dem RINGANA Standard Qualitätszeichen versehen.
Dieses Logo 'RINGANA STANDARD' steht insbesondere für den Verzicht auf folgende bedenkliche
Substanzen in der Kosmetik:
AHA / Alpha- und Beta-Hydroxy-Acids
Fachleute warnen vor Hautirritationen, Allergien und vorzeitiger
Hautalterung herbeigeführt durch Fruchtsäuren.
Chemische Antioxidantien
Die künstlichen Stoffe können Allergien hervorrufen, im Tierversuch
lösten sie sogar Krebs und Erbgutschäden aus (INCI*: BHT, BHA).
Duftstoffe
Duftstoffe können problematisch sein wenn beispielsweise - wie in
einem großen Teil der auf dem Markt befindlichen Kosmetikprodukte -
Moschusverbindungen enthalten sind. Diese reichern sich im Körper an
und lösen im
Tierversuch Krebs aus.
Formaldehydabspalter
Gelten als allergisierend, eiweiß- und erbgutverändernd und
möglicherweise krebserregend. Trotzdem gibt es in vielen - auch
hochpreisigen - Kosmetikprodukten Formaldehyd oder seine Abspalter. (INCI*:
ImidazolidinylUrea, Diazolidinyl-Urea, Bronopol, 2-Bromo
2-Nitroprone-1,3-Diol, Bronidox, 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane).
Farbstoffe
Künstliche Farbstoffe sollen dem Konsumenten häufig Wirkung
suggerieren. Viele Farbstoffe enthalten Schwermetalle und andere belastende Substanzen.
Besonders gefährlich, wenn sogenanntes Anilin, ein
aromatisches Amin, frei wird. (INCI*: Farbstoffe verbergen sich hinter
bestimmten CI-Nummern, z.B. CI 17200).
Konservierungsmittel allgemein
Industriekosmetik hält in der Regel zumindest zweieinhalb Jahre. Das
geht nur bei ausreichender Konservierung. Jedoch wirken starke
Konservierungsmittel auch auf der Haut keimtötend. Sie zerstören die
natürliche Bakterienflora, die unsere Haut vor unerwünschten Keimen
schützt. Auch die Verträglichkeit von Konservierungsmitteln lässt zu
wünschen übrig (INCI*: Methylparaben, Propylparaben).
Halogenorganische Verbindungen
Stehen ebenfalls in Verdacht, allergisierend und sogar
erbgutverändernd zu sein. Wird trotzdem - ähnlich wie Formaldehyd -
in vielen Kosmetikprodukten eingesetzt (INCI*: Wortbestandteile -Bromis
oder -Chlorit, z.B. Chlorphenesin oder Dibrom-Dicyanobutan).
Mineralöle
Hinter dem unscheinbaren Wort Mineral verbergen sich Erdölprodukte.
Paraffine werden oft in Kosmetika eingesetzt, weil sie billig sind und
- als tote Substanz ohne Konservierung - lange halten. Sie verbinden
sich mit
dem Hauttalg zu einer hautfremden Substanz, verursachen Wärmestau,
sogenannte Mallorcaakne, Allergien und sind extrem umweltschädlich (INCI*:
Paraffinum Liquidum, Vaseline, Mineral Oil, Microwax, Cera Microcristallina,
Petrolatum, Ceresin etc.).
Chemische Tenside
sind synthetische Detergentien (waschaktive Substanzen) - ihre
aggressivsten und zugleich meistverwendeten Vertreter: Natrium-Laurylsulfat (NLS).
Triclosan
Ein Konservierungmittel, das meist in Deodorants, neuerdings aber auch
in Zahnpasten eingesetzt wird. Das Bakteriengift Triclosan kann die
schützende Keimflora der Haut so stark dezimieren, dass sich
schädliche
Krankheitskeime ausbreiten. Außerdem dringt es durch die Hornschicht
der Haut in den Körper und kann die Leber schädigen. Das Bakterizid
ist auch deshalb in Verruf gekommen, weil es produktionsbedingt mit
Dioxinen verunreinigt sein kann (INCI*: Triclosan).
Glykole
Propylenglykol, Butylenglykol, Pentylenglykol und andere sind chemische
Lösungsmittel, die für allergische und austrocknende Reaktionen
verantwortlich gemacht werden. Glykole werden häufig als
Konservierungsmittelersatz
verarbeitet.
PEGs
Polyethylenglycole werden vorwiegend als Emulgatoren eingesetzt. PEGs,
meist künstliche Stoffe, können Problemstoffe tief in die Haut
schleusen. (INCI*: PEG, PPG).
Oxybenzon und andere UV-Filter
Gelten als stark allergisierend und phototoxisch (INCI*: Benzophenone, Octyl Methoxy
Cinnamate).
Eine oder mehrere diese Substanzen finden Sie fast immer in
herkömmlicher Kosmetik, niemals aber in RINGANA Produkten.
Vergleichen Sie doch einfach mal die INCI-Angaben Ihrer
derzeitigen Kosmetik-Serie mit denen eines vergleichbaren
RINGANA-Produktes.
Die Deklaration gemäß INCI finden Sie auf allen
Verpackungsrückseiten und/oder Beipackzetteln.
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