Viele Jahre hat sich die Naturkosmetik ausschließlich auf das konzentriert, was in ihren Produkten NICHT drinnen ist.
Ihre Wirkung war zweitrangig.
Heute beobachten wir einen gegenläufigen Trend, der vielleicht auch durch RINGANA mitbegründet wurde.
Schutz-, Pflege- und Anti-Aging-Wirkung stehen bei uns im Vordergrund. Der Verzicht auf Problemstoffe ist selbstverständlich.
Andreas Wilfinger (RINGANA)
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Produktion hinter der glaswand
Isaac Newton ersann das Gravitationsprinzip, als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel. Ideen kommen
oft dann, wenn man am wenigsten mit ihnen rechnet ..
Im RINGANA Labor wachsen zwar keine Bäume, aber das mit dem Apfel würde dort gefallen - es hat so was
Natürliches.
Bei RINGANA ist Natürlichkeit oberstes Gebot. Und die Arbeit an einer Idee Teamwork. Wenn die Forschungsleiterin vom Geistesblitz getroffen wird, bespricht sie sich mit den Kollegen. Holt sich Anregungen. Konstruktive Kritik. Vorschläge. Dann wird ausführlich recherchiert.
Der RINGANA Standard ist sehr hoch:
Keine Chemikalien.
Keine Konservierungsmittel.
GMO-frei.
Standardisierte Rohstoffe.
Möglichst kontrolliert biologisch.
Nachhaltig. Natürlich. Frisch.
Tierversuchsfrei.
Ehrensache.
Auf Messen, Symposien und im Internet werden sämtliche Informationen zusammengetragen und ausgewertet. Das Team nimmt Studien unter die Lupe und beantwortet sich hunderte Fragen. Wie hoch darf die Konzentration des Rohstoffes sein? Verträgt er sich mit den anderen Wirkstoffen? Wie kann der Anspruch der Ganzheitlichkeit umgesetzt werden? Wie erreicht man den optimalen Effekt? Auf Balance und Harmonie kommt es an. Und auf höchstmögliche Effizienz. Der Rohstoff muss genau dokumentiert sein. Studien, Zertifikate und Sicherheitsdatenblätter sind nötig.
Die Qualität muss auf oberstem Niveau sein. Von allen benötigten Rohstoffen werden Muster angefordert. Die Rezepturidee nimmt immer konkretere Züge an. Das Team beginnt eine Brücke zu bauen zwischen traditionellem Wissen, zum Beispiel aus dem Ayurveda, und dem hohen innovativen Technologieanspruch von
RINGANA.
Mit Stil, Eleganz und Liebe zum Detail wird das Bauwerk verziert. Daran arbeiten Menschen mit Geschick und Herz, und sie erfüllen
die Produkte mit Leben.
Man erkennt sie an ihrer Kleidung. Laborschuhe. Mundschutz. Handschuhe. Hauben. Die Luft hinter der Glaswand im Labor wird gefiltert und ist reiner als auf einem Berggipfel. Die Proben sind da.
Zum ersten Mal kann man die Idee sehen, fühlen, schmecken. Spannender Moment. Die Qualität passt. Die Rezeptur braucht nur mehr ihren Feinschliff. Rohstoffe werden ersetzt oder anders dosiert, bis sie perfekt harmonieren.
Zahlreiche Frauen und Männer jeder Altersklasse testen das Produkt. So kann man während der Entwicklungszeit von sechs bis zwölf Monaten auf Wünsche und Einwände reagieren. Verbessert wird auch danach noch.
Durch permanente Recherche werden die RINGANA Produkte immer auf dem neuesten Stand gehalten. Die Entwicklung ist also nie völlig abgeschlossen.
Um das Produkt an die Kunden zu bringen, müssen bis zu zehn nationale und internationale Verordnungen eingehalten werden. Kein Problem für RINGANA.
Das bescheinigt das renommierte LEFO-Institut mit seinem Gütesiegel. Und für die ökologische Erzeugung garantiert das LACON-Zertifikat.
Aber der strengste Kontrolleur ist RINGANA selbst. Von den Produkten kommt jede Charge zur Analyse. Alles wird bis aufs Letzte dokumentiert.
100 Prozent Natur.
100 Prozent wirkstofferhaltende und umweltfreundliche Produktionsmethoden.
100 Prozent Frische.
100 Prozent tierversuchsfrei.
Das war die Idee von RINGANA. Da muss irgendwem einmal ein Apfel auf den Kopf gefallen sein.
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