Hätten Sie es gewusst? Vergleich: Öl-in-Wasser und Wasser-in-Öl-Emulsionen  - Teil 1


Lieben Sie auch das Erlebnis sanft über die Haut gleitender, zart und verführerisch duftender Cremes, die auch noch sofort einziehen und so ein samtiges und frisches Hautgefühl hinterlassen?
Wer macht sich da schon Gedanken, dass ..
  • für das 'sanfte Gleiten' in erster Linie flüchtige Silikonöle (Erdölderivate, die sich mit dem Hauttalg zu einer hautfremden Substanz verbinden und zu Wärmestau und Allergien führen können),
  • für den zarten und verführerischen Duft meist polyzyklische Moschusverbindungen (die sich im Körper anreichern und im Tierversuch krebserregend wirken) und
  • für das schnelle Einziehen und das frische Gefühl auf der Haut der hohe Wasseranteil (der auf Dauer die Haut austrocknet) verantwortlich sind?
Unzählige Hersteller von Pflegeprodukten preisen uns vollmundig Cremes, Lotionen und Salben mit unglaublich tollen Wirkungen auf unsere Haut an. 
Sie haben sicherlich auch schon eine ganze Reihe davon ausprobiert, aber haben Sie auch schon dauerhaft die versprochenen Wirkungen erlebt?
Um sich künftig vor teueren Reinfällen zu schützen, sollten Sie sich die nachstehenden Fakten in aller Ruhe durchlesen und für sich gewichten.
Einige Infos über unsere Haut
Die menschliche Haut besteht bekanntlich aus mehreren Schichten. Laut Gesetz dürfen Kosmetika überhaupt nur in der äußeren Hautschicht, der Oberhaut, wirksam werden.
Wenn Ihnen also 'Tiefenwirkungen' versprochen werden, dann sollten Sie es künftig besser wissen, denn bei der Wirkung von kosmetischen Pflegeprodukten reden wir immer von der Wirkung auf die Oberhaut.
Die gesunde Haut hat einen ph-Wert von ca. 5,5, ist damit also schwach sauer. Nur kranke Haut, z.B. Neurodermitis, hat einen basischen Wert. Der 'Säureschutzmantel' unserer Haut macht auch Sinn, denn Pilze und Bakterien fühlen sich in diesem ph-Bereich nicht wohl.
Ceramide sind die Kittsubstanz zwischen den Hornzellen (Korneozyten) der äußeren Hautschicht. Ein Mangel an Ceramiden ist stets ein Anzeichen für eine Hauterkrankung, denn die Enzyme, die zur Bildung von Ceramiden notwendig sind, können nur im sauren Bereich bebildet werden.
Sobald diese Ceramide fehlen, kann die Feuchtigkeit aus der Haut verdunsten und die Lipide (Fette) werden ausgelöst.
Die Hornzellen, die in dachziegelartigen Schichten unsere äußerste Schutzschicht bilden, sind also der Dreh- und Angelpunkt für eine gesunde Haut, die frisch aussieht und sich gut anfühlt.
Leider genügt schon ein simpler Waschvorgang mit Wasser, um die wasserbindenden Substanzen aus den Hornzellen zu schwemmen. Dieser Effekt wird verstärkt durch hohe Wasser- Temperaturen, lange Einwirkzeiten, Seifen-, Syndet- oder Alkoholzusätze.
Wir alle kennen es, nach dem Händewaschen fühlt sich unsere Haut unangenehm ausgelaugt und trocken an und wir greifen zu einer Creme, um unserer Haut wieder Fett und Feuchtigkeit zuzuführen.
Cremes sind ganz einfach streichfähige Zubereitungen aus Fett und Wasser, die mit Emulgatoren stabilisiert sind.
Da Wasser und Öl sich nur ungern verbinden, benötigt man diese Stoffe, um die sowohl die "unpolaren" Fetteigenschaften wie die "polaren" Eigenschaften des Wassers in einem Molekül vereinigen. Sie sind die Mittler zwischen den ansonsten unmischbaren Substanzen.
Der wässrige Bestandteil soll der Haut Feuchtigkeit zuführen, der ölige Anteil soll die Haut schützen und den natürlichen Fettfilm der Hornhaut unterstützen sowie die Verdunstung des Wassers verhindern.
Zwei ganz unterschiedliche Ansätze stehen zur Wahl, nämlich Wasser-in-Öl beziehungsweise Öl-in-Wasser Emulsionen.
In der nebenstehenden Bilderserie haben wir den Unterschied zwischen den beiden Creme-Arten in einem ganz einfachen, jederzeit nachvollziehbaren, Versuch dokumentiert:
Unser kleiner 'Feldversuch' zeigt den gravierenden Unterschied zwischen der Wirkungsweise von 
  • Wasser-in-Öl-Emulsionen (Cremes) 
  • Öl-in-Wasser-Emulsionen (Cremes)
sowie die Wirkungsweise der jeweiligen Emulgatoren.
Weiter

 




Bild 1:
Eine Apotheken-Handcreme  (Öl in Wasser) wird aufgetragen


Bild 2:
Die Apotheken-Handcreme (Öl in Wasser) wird in wenigen Sekunden allein durch lauwarmes Wasser komplett abgewaschen.

Bild 3:
Eine RINGANA-Creme  (Wasser in Öl) wird aufgetragen

Bild 4:
Die Ringana-Creme (Wasser in Öl) bleibt auch nach längerem Spülen mit lauwarmen Wasser als Schutzfilm auf der Haut.

Bild 5:
In die Mitte der Ringana-Creme wird nun in einem kleineren Kreis die Apotheken-Handcreme aufgetragen.

Bild 6:
Durch Abspülen mit lauwarmem Wasser löst die Apotheken-Handcreme an den aufgetragenen Stellen den Schutzfilm der Ringana-Creme auf. Dasselbe passiert dann auch auf Ihrer Haut, die Feuchtigkeitsspender trocknen also in Wirklichkeit aus ...
 

ourself - in harmony with beauty health and soul - Ihr RINGANA-Kundenbetreuer Peter-Michael Mangold, Stuttgart  
RINGANA BIO BIO, frische Naturkosmetik und ganzheitliche Nahrungsergänzungen aus 100% Natur ohne Kompromisse
Sie haben Fragen? Wir sind immer ganz Ohr - Telefon: 0711 90 72 970 oder Mail: Kontakt

Hauptmenu | RINGANA | Kennenlern-Angebote | Online-Shop | Warenkorb | RINGANA-FAQs | Themen-Übersicht | Forum | Sitemap | Suchen
Newsletter | Partnerprogramm | Naturkosmetik | RINGANA Packs | RINGANA Caps | RINGANA vitapacks | Über uns | Links | AGB | Impressum  


Stand: 05.08.2010 11:51

RINGANA steht für hochwirksame high-tech Pflegeprodukte und
ganzheitliche orthomolekulare bzw. phytoaktive Nahrungsergänzungen
laufend frisch hergestellt aus 100% reinster Natur.

(c) ourself 2003-2010