NATÜRLICHE VITAMINE, MINERALSTOFFE UND SEKUNDÄRE
PFLANZENSTOFFE SIND DIE KLEINEN WUNDER UNSERER ERNÄHRUNG. REGELMÄSSIG UND AUSREICHEND ZUGEFÜHRT, HALTEN SIE DEN KÖRPER
LEISTUNGSFÄHIG UND GESUND. ES GILT HEUTE ALS UNUMSTRITTEN, DASS EINE HOHE DOSIS DIESER VITALSTOFFE DAS ERKRANKUNGSRISIKO SENKEN
KANN.
Wer sind sie nun, diese hochgelobten Vitamine?
Wie die Mineralstoffe und Spurenelemente sind Vitamine lebensnotwendige Nahrungsbestandteile.
Da der Körper sie nicht oder nur unzureichend selbst bilden kann, müssen sie
über die Nahrung ständig zugeführt werden. Die uns bekannten 13 Vitamine (A, C, D, E, K,
H sowie die sieben Vitamine des B-Komplexes) sorgen dafür, dass die Stoffwechselprozesse im
Organismus ungestört ablaufen können. Die Vitalstoffe nehmen Einfluss z.B. auf das Immunsystem,
die Umwandlung von Nahrung in Energie, die Entgiftung des Körpers, den Aufbau
von Körpergewebe und die Bildung von Hormonen sowie Enzymen.
Erstmalig entdeckt wurden die Vitamine gegen
Ende des 19. Jahrhunderts bei der Suche nach den Ursachen aufgetretener Mangelerkrankungen.
Da man vermutete, dass die chemischen Substanzen lebenswichtige Aminogruppen
enthalten, erfand man die Bezeichnung Vitamin, lateinisch 'vita' (Leben) und
'amine' von den Aminosäuren. Selbst nachdem man herausfand, dass die chemische
Zusammensetzung von Vitaminen sehr unterschiedlich ist, hielt man an dieser Bezeichnung fest.
Zur Unterscheidung wurden die Vitamine nach und nach mit Großbuchstaben versehen.
IN FETT UND WASSER GETAUCHT
Grundsätzlich unterscheiden wir Vitamine nach
ihrer Löslichkeit in fett- und wasserlösliche. Fettlösliche Vitamine können im Körper gespeichert
werden. So findet sich z.B. in jeder Zellmembran das Vitamin E. Damit sich fettlösliche
Vitamine im Organismus fortbewegen bzw. vom Körper aufgenommen werden können, benötigen sie als Hilfsmittel Fett. Deshalb
sollte man z.B. bei der Zubereitung von Karotten, die reich an Vitamin A sind, immer
etwas Fett verwenden.
Wasserlösliche Vitamine
wie das Vitamin C und alle Vitamine des B-Komplexes können nicht bzw. nur kurz im
Körper gespeichert werden (mit Ausnahme von Vitamin B12). Die wasserlöslichen Vitamine
verteilen sich in alle wasserhaltigen Zonen des Körpers z.B. Blut oder Zellen. Hat man immer
ausreichend fettlösliche Vitamine zu sich genommen, kann sich der Körper einige Zeit aus
diesen Vorräten bedienen. Hingegen können wir wasserlösliche Vitamine nur wenige Tage
entbehren und müssen ständig für eine regelmäßige Zufuhr sorgen.
GEMEINSAM UNBESIEGBAR STARK
Vitamine sind keine Einzelkämpfer. Ihre besten
Eigenschaften entfalten sie beim gemeinsamen Einsatz, so etwa treten die Vitamine A, C und
E zum Schutz der Zellen vor den Angriffen freier Radikale an. C und E verstärken sich
gegenseitig, in der Kombination ist ihre antioxidative Wirkung am größten. Unterstützt
werden Vitamine bei ihrer Tätigkeit auch von Mineralstoffen (Calcium, Magnesium, Natrium
etc.), Spurenelementen (Eisen, Selen, Zink etc.) und Bioaktivstoffen (Carotinoide, Phenolsäuren
etc.). Wenn etwa Vitamin C und Eisen kombiniert werden, kann der Körper beide leichter
verwerten.
Hinter diesen Bioaktivstoffen verstecken sich
die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe (SPS), die in den letzten Jahren von sich Reden
gemacht haben. Die SPS geben Pflanzen ihre Färbung, schützen sie vor Krankheiten und
Schädlingen und regulieren das Wachstum. Carotinoide beispielsweise geben Obst und
Gemüse ihre gelbe bzw. rote Farbe. Zu den bekanntesten zählen das ß-Carotin, das speziell
in Karotten reichlich enthalten ist sowie das Lycopin, das vor allem in Tomaten zu finden ist.
Eine ausgewogene gemischte Kost mit viel frischem Obst und Gemüse bildet die Basis für
eine gute Versorgung des Körpers mit Vitaminen, wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen.
Dennoch schaffen es viele Menschen
nicht, sich optimal mit essentiellen Nährstoffen zu versorgen. Schuld daran sind unter anderem
mangelnde Zeit für die Zubereitung von frischen Lebensmitteln. Erschwerend kommt die
Sensibilität von Vitaminen hinzu, verflüchtigen sie sich doch gerne durch zu lange Lagerung
oder Transport, beim Kochen oder durch industrielle Verarbeitungsmethoden. Zu guter
Letzt konnte festgestellt werden, dass auch veränderte Anbaubedingungen den Vitamingehalt
von Lebensmitteln deutlich senken können, Kartoffeln enthalten etwa bis zu
25% weniger Vitamin C als noch vor 20 Jahren.
Als sinnvolle Ergänzung zu Frischkost
empfiehlt sich deswegen hochwertige Nahrungsergänzung wie z.B. PACKS von
RINGANA.
Die
kleinen mit der großen Wirkung
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Wasserlösliche Vitamine
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Vitamin B1
(Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin B9 (Folsäure)
Vitamin B12 (Cobalamin)
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Vitamine des B-Komplexes haben
unterschiedliche aber zentrale Wirkungen im Stoffwechsel, wirken u.a. auf die Funktion
der Nerven, der Haut und der Schleimhäute
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Vitamin C (Ascorbinsäure)
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beteiligt bei verschiedenen Entgiftungsvorgängen,
bei der Eisenaufnahme und wichtiges Antioxidans beim Schutz vor
freien Radikalen und krebserregenden
Stoffen
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Vitamin K
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Damit Wunden nicht ewig bluten
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Fettlösliche Vitamine
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Vitamin A
(Retinol)
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steuert die Sehfunktion, reguliert die
Zellteilung von Haut und Schleimhaut, die
Fortpfl anzungsfähigkeit, ist wichtig für ein
gesundes Herz-Kreislauf-System etc.
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Vitamin D
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Damit die Knochen stabil bleiben. Aufnahme von Calcium und Phosphor aus dem Darm. Einlagerung von Calcium und Phosphor in Knochen und Zähnen (Mineralisierung für die Festigkeit). Fördert Knochen- und Zahnbildung. Steigert die Rückresorption des Calciums in den Nieren, so dass weniger Calcium verloren geht.
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Vitamin H (Biotin)
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Coenzym bei Stoffwechselprozessen, wichtig
für die Gesundheit von Haut, Haaren und
Nägeln
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Vitamin E (Tocopherol)
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wichtiges Antioxidans, reguliert die
Blutgerinnung, aktiviert das Immunsystem
und hemmt entzündliche Prozesse
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Sekundäre Pflanzenstoffe
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OPC
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gilt als das stärkste natürliche
Antioxidans,
stärkt Immunsystem und verzögert den
Alterungsprozess
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Coenzym Q10
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essentieller Zellbestandteil, für die
Energiegewinnung verantwortlich ß-Carotin stärkt die Immunabwehr, unterstützt die
Zellkommunikation
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Lycopin
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senkt den LDL-Cholesterinspiegel und kann
dadurch das Herzinfarktrisiko verringern
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Carotinoide
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Die Radikalfänger Carotinoide kommen als rote und gelbe Farbstoffe in Pflanzen vor. Heute sind über 600 verschiedene Carotinoide bekannt. Beta-Carotin, als eine Vorstufe des Vitamin A, ist der bekannteste Vertreter der Carotinoide. Lutein und Zeaxanthin sind wichtige Vertreter.
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Orthomolekulare
Nahrungsergänzung
eine hochaktive Antioxidantien-Rezeptur.
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26 Sachets à 10 g,
Euro 49,60
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Nahrungsergänzung - die basische Gemüse-Kräuter-
Mischung gegen
Übersäuerung und deren Folgen
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Nahrungsergänzung - der pflanzliche Energiespender bei gesteigerter körperlicher
Aktivität und als Ersatzmahlzeit.
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26 Sachets à 20 g,
Euro 49,70
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