ES DUFTET UND RIECHT, EGAL IN WELCHE WINDRICHTUNG MAN SEINE NASE AUCH HÄLT.
VON DER DUFTKERZE ÜBER RAUMSPRAYS UND WASCHMITTEL BIS HIN ZUM WUNDERBAUM
– UNSER ALLER SINNE WERDEN STÄNDIG UMSCHMEICHELT.
Duft, der unter die Haut geht. Der Wohlgeruch, den Raumsprays, Duftgels, Cremes, Aromaöle und
Duftkerzen verbreiten, täuscht ein wenig darüber hinweg, mit welchen Konsequenzen diese für immer mehr Menschen verbunden sind. Sie haben
mit unerwünschten Nebenwirkungen zu kämpfen.
Gerade in der kälteren Jahreszeit schnellen die Parfum-Umsätze in die Höhe. Kosmetikkonzerne
überschlagen sich regelrecht mit luxuriösen Dufttrends. All die Seelenschmeichler aber regen nicht nur die
Nase auf, sondern auch unser Immunsystem.
So manchem wird das Duftpotpourri zuviel. Immer mehr Menschen reagieren
mit Ekzemen, Quaddeln, Allergien und Asthma auf Duftstoffe.
Designerparfums werden mit blumigen Beschreibungen wie „Duftmelodie aus grünem
Apfel, Papayablüten und schwarzen Johannisbeerknospen“ an die Frau und
den Mann
gebracht.
Doch der Eindruck täuscht: hauptsächlich sind es chemische Duftstoffe,
die unsere Nasen umschmeicheln. Zehntausende verschiedene Duftbausteine,
allesamt aus der Chemiekiste, finden heute in Parfums und Cremes Anwendung. Moschus
Keton und Cyclomoschus- Verbindungen sind dabei die gefährlichsten Stoffe.
Sie reichern sich im Fettgewebe an und lassen sich sogar in der Muttermilch nachweisen,
wirken phototoxisch (irritierend unter Lichteinfluss) und im Tierversuch gab
es sogar Hinweise auf Leberschäden.
Glücklicherweise - so möchte man glauben - muss Kosmetik heutzutage ausreichend
deklariert sein.
Irrtum !
Sämtliche Duftstoffe, egal ob Moschusderivat oder ätherisches Öl, brauchen nur schlicht mit dem
Wort „Parfum“ gekennzeichnet werden.
Ein Horrorszenario für kritische Konsumenten und Allergiker.
Duftstoff- und Aromaallergien sind auf dem Vormarsch und haben schon längst
Allergien durch Konservierungsmittel überholt, so ein Experte der Universitätsklinik
Graz. Wissenschafter der Universität von Bristol haben soeben eine Untersuchung
veröffentlicht, bei der 14.000 schwangere Frauen und ihr Verhalten auf Duftstoffe untersucht wurden.
Das Ergebnis ist alarmierend: Jene Frauen, die täglich Produkte zur Luftverbesserung
benutzten, litten deutlich häufiger unter Kopfschmerzen und postnatalen Depressionen
als die Vergleichsgruppe, die seltener künstlichen Düften ausgesetzt war.
Untersucht wurden auch Babys - mit ebenfalls signifikanten Ergebnissen: Überdurchschnittlich
viele litten unter Ohr-Infektionen und Durchfall.
Alternative ätherisches Öl? Ätherische Öle sind nur bedingt eine Alternative zu den
edlen Duftwässerchen. Gerade hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Auch sie sind in hohen
Dosen toxisch und können ebenso Unverträglichkeiten verursachen. Außerdem
stehen Sie in Verdacht, aufgrund der immer häufigeren Anwendung eine der
Hauptursachen für die starke Zunahme an Duftallergien zu sein.
Leider sind ätherische Öle jedoch heute vielfach eine Modeerscheinung, die seltsame
Blüten treibt. Duftlampen zu Hause oder im Büro gelten als schick, ein Tropfen
ätherisches Öl im Tee sogar als gesund.
Besonders bedenklich: Naturkosmetikfirmen setzen ätherische Öle in besonders
großen Mengen in Cremes und Lotionen ein - und schlagen damit zwei Fliegen auf
einen Streich: Die Produkte duften angenehmer und sind aufgrund der antibakteriellen
Eigenschaften der Öle nahezu ewig haltbar. Dennoch: Ätherische Öle sind jedenfalls
ihren chemischen Pendants vorzuziehen. Mit Maß und Ziel genossen ist nichts dagegen einzuwenden.
Duft heißt nicht Wirkung. Angesichts der gravierenden gesundheitlichen Folgen,
die ein Übermaß an Wohlgerüchen verursachen, tut Umdenken not. Wir müssen
wieder lernen, Dinge des täglichen Lebens so zu schätzen, wie Sie wirken und nicht
wie sie riechen. Waschmittel, Babycremes und Damenbinden gibt es auch ohne Duft,
Luftverbesserer und WC-Steine sind schlicht unnötig.
RINGANA Cremekonzentrate duften entsprechend Ihrer natürlichen
Bestandteile, ganz ohne Chemie RINGANA hat als einer von wenigen
Herstellern weltweit hypoallergische Frischeprodukte im Angebot, die
sogar ohne ätherische Öle auskommen (z.B. Cremekonzentrate, Deo
oder die Sonnenpflegeprodukte).
Sie sind daher besonders für Allergiker zu empfehlen. Diese Produkte riechen so, wie Ihre
natürlichen Bestandteile eben.
RINGANA Expertentipps:
So werden Sie nicht „an der Nase“ herumgeführt:
1. Die EU erlaubt Herstellern, problematische Duftstoffe hinter Sammelbegriffen
wie „Fragrance“ oder „Parfum“ zu verstecken. Einzige Möglichkeit: Achten Sie auf die Position dieser Worte in der
INCI-Deklaration. Je weiter vorne sie sich befinden, desto mehr Duftstoffe
sind enthalten.
2. Meiden Sie stark duftende Pflegeprodukte. Ein starker Geruch
sagt nichts über die Pflegewirkung aus.
3. Wenn es schon duften muss: Ziehen Sie ätherische Öle chemischen
Duftstoffen vor.
4. Duftlampen und -kerzen, Luftverbesserer und WC-Steine sind
nicht notwendig. Verzichten Sie darauf!
5. Verwenden Sie keine Parfums oder parfumierte Kosmetikprodukte
in der Sonne.
6. Essen Sie keine aromatisierten Lebensmittel. Es gibt immer mehr
Hinweise darauf, dass neben der verstärkten Verwendung von ätherischen
Ölen auch Aromastoffe für die starke Zunahme an Duftstoffallergien
verantwortlich sind. Achtung: Davon sind auch natürliche Aromastoffe betroffen.
7. Beachten Sie, dass viele Parfums neben bedenklichen Duftstoffen
auch „Beigaben“ wie Phtalate (Vergällungsmittel für Alkohol),
Benzophenon, Lösungsmittel und Farbstoffe enthalten, die die allergisierende
Wirkung möglicherweise sogar noch verstärken können. Parfumierte Pflegeprodukte enthalten außerdem häufig
Formaldehydabspalter, halogenorganische Verbindungen, Parabene uvm.
|
|
|
|
|
Kennenlernset 2 für normale Haut / Mischhaut
15 ml Reinigungsmilch +
15 ml Gesichtswasser S +
05 ml
Hydroserum +
10 ml Cremekonzentrat 2
|
|
4 Kleingebinde, 45 ml,
Euro
7,00 Frei Haus !
|
 |
|
|
|
|
|
|
Kennenlernset 3 für
trockene Haut
15 ml Reinigungsmilch +
15 ml Gesichtswasser L +
05 ml Serum Antifalten
+
10 ml Cremekonzentrat 3
|
|
4 Kleingebinde,45 ml
Euro
7,00 Frei Haus !
|
 |
|
|
|
|
|