KINDER, KINDER! EINMAL HUNDEMÜDE UND DANN WIEDER HYPERAKTIV ENERGIEGELADEN.
MANCHMAL UNKONZENTRIERT UND IN EINEM GEFÜHLS-WIRRWARR. IMMER HÄUFIGER KRÄNKLICH
UND ÜBERGEWICHTIG. OFT LIEGT ES AN DER ERNÄHRUNG UNSERER KINDER, UND DIE
LÄSST VIELE LÜCKEN.
Ein Blick in Schulklassen genügt. Noch nie waren Kinder so häufig
übergewichtig wie heute. Bereits jedes vierte Kind ist dick, Tendenz
stark steigend. Immer mehr Kinder erkranken sogar schon an Alterszucker
(Typ-2-Diabetes). Aber auch andere Zivilisiationskrankheiten nehmen bei
den Kids alarmierend zu.
Der Grund dafür ist klar: Gerade bei Kindern werden schwerwiegende
Ernährungsfehler begangen, die sich auf Entwicklung, Abwehrkräfte, Lernverhalten
und Ausgeglichenheit gravierend auswirken können.
Fast Food, Softdrinks und Süßigkeiten entziehen unseren Kleinen
wichtige Vitalstoffe, die sie in ihrer Entwicklungszeit dringend
benötigen und führen andererseits überflüssige Kalorien und
Aromastoffe, Emulgatoren, Stabilisatoren, Hydrocolloide, Schmelzsalze,
ja sogar Alkohol und unendlich viele chemische Substanzen mehr zu.
In der komplizierten Welt der modernen Nahrungsmittel ist die
Situation ähnlich wie in der Kosmetik. Kaum ein Konsument weiß, was
„eigentlich drinnen ist“. Und oft kennen nicht einmal die Hersteller
die Details der Rezepturen ihrer Lieferanten. Geschweige denn, dass ein
Kind die, verkaufsfördernd neben der Supermarktkassa plazierte, süße
Verführung als Betrug am Gaumen oder Bluff im Bauch entlarvt.
Bei den Eltern versuchen die Hersteller von
Kinderlebensmitteln den Eindruck zu erwecken, dass sie für ihre Kinder
etwas Gutes tun mit der „Extraportion Milch“ in Schokolade oder „gesunden“
Bonbons. „Kinderpausen“ sind zu fett und zu süß und nehmen zudem
den Platz wirklich wichtiger Nahrungsbestandteile ein. Sie fördern die
frühzeitige Programmierung der Zellen zur Einlagerung von Fettdepots.
Dies führt nicht selten zu dauerhafter Übergewichtigkeit. Mediziner verfolgen in den vergangenen
Jahren einen rasanten Anstieg von Lebensmittel-Allergien, die eindeutig auf die zunehmende
Verwendung von Zusatzstoffen, insbesondere Aromastoffen, zurückzuführen
sind. Auf diese Weise wird für viele Menschen der Einkauf im Supermarkt zum
Gesundheitsrisiko. Beängstigend, wachsen mittlerweile doch rund zwei Drittel der
Kinder weltweit mit Fertigsuppen und -saucen auf.
Atemberaubend skurril – und doch in aller Munde! Grotesk und doch
wahr ist, dass man sogar mit Sägespänen natürliche Aromen herstellt.
Das geht ganz einfach: Man nehme etwas Sägespäne, gebe etwas
Wasser und Alkohol und noch ein paar andere Komponenten dazu, koche die
Mischung kurz auf, - fertig. Zwei Geschmacksrichtungen sind möglich:
Erdbeere oder Himbeere.
Das Besondere daran: Das so entstandene „natürliche“ Aroma,
das sich beispielsweise in Erdbeerjoghurt findet, ist nicht
gesetzeswidrig. Schließlich ist Holz ein Naturprodukt. Neun von zehn
Kindern zogen übrigens kürzlich bei einem Geschmackstest dieses
Sägespäne-Aroma
einem frischen Erdbeerjoghurt - ohne Aroma - vor. „Natürlich“
bedeutet also nicht, dass ein Aroma, das nach Apfel schmeckt, auch
tatsächlich aus Äpfeln gewonnen wird. Hier bietet sich als billigere
Alternative
eine Mixtur aus Weinfuselöl und Hefeöl-Destillat, unter Zusatz von
Äthylacetat, an.
Aus guten Gründen sind Lebensmittel nur vage gekennzeichnet. Viele
Etiketten geben wenig Aufschluss über die Inhaltsstoffe. Bedenkliche
Substanzen verstecken sich häufig hinter sogenannten „E-Nummern“.
Mehr noch. Was der Bäcker in „sein“ Brot hineinverarbeitet, muss er
überhaupt nicht deklarieren. Auch über die Wurst vom Fleischer weiß
der Verbraucher kaum Bescheid.
Die moderne Nahrung macht krank. Das beweisen medizinische Studien und das
zeigt die Praxis. An einigen Universitätskliniken werden seit Jahren Kinder mit Migräne,
Rheuma, Neurodermitis, Allergien, Epilepsie oder solche, die unter Hyperaktivität
oder ADS leiden, erfolgreich behandelt.
Wichtigste Therapie: Gesunde Ernährung.
So sehr unsere Kinder mit Kalorien und
Zusatzstoffen überstrapaziert werden, so mangelhaft ist die Versorgung mit lebenswichtigen
Vitalstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Eine sinnvolle Ergänzung wichtiger Substanzen
tut hier not. Leider werden sinnvolle Nahrungsergänzungen
von vielen Ernährungsberatern auch heute noch häufig als überflüssig
angesehen, obwohl einerseits der Vitamin- und Mineralstoffgehalt unserer
Nahrung durch überbewirtschaftete Böden immer weiter sinkt und andererseits der
Bedarf durch Lebensgewohnheiten und
Umweltgifte immer mehr steigt.
Ein amerikanisches Fachmagazin unkte erst kürzlich: Am heimischen
Herd gekochte Speisen haben schon ihren Platz auf der Liste „Vom
Aussterben bedrohter Arten“. Verständlich, alleine in Europa kommen
jährlich an die 9000 Verzehr-Nahrungsmittel auf den Markt, in den USA
sind es 10.000, in Japan gar das Doppelte. Angesichts dieser sagenhaften
Fülle ist es also kein Wunder, dass in den Haushalten nur
mehr selten gekocht wird.
So seltsam es nach jahrzehntelanger,
emanzipatorischer Entwicklungsarbeit auch klingen mag, ein
Weg aus dem Schlamassel führt über den Slogan „Zurück an den Herd“
– gerechterweise sowohl von Männern als auch von Frauen. Im
Vordergrund sollte hier die Umstellung der Kost auf frische und frisch
zubereitete, vollwertige Speisen stehen, wobei Fertigkost - möglichst -
tabu sein sollte.
Vollwertrestaurants und sogar die Möglichkeit, gesunde Urlaube für
die ganze Familie (z.B. Thermal-Biodorf Bad Waltersdorf, Österreich) zu
verbringen, können für die nötige Abwechslung sorgen.
Aber auch die Einschränkung der ach so megacoolen Kinderprodukte,
Snacks, Burger und Softdrinks ist ein weiterer wichtiger Schritt zu
einer „gesunden“ Entwicklung unserer Kleinen. Stattdessen sollten
wir ihnen auch die ergänzende Basisversorgung mit wichtigen
Vitalstoffen
schmackhaft machen. Wichtig bei allen Bemühungen: Kein Fanatismus,
nichts übertreiben! Bei einem sporadischen Besuch des
Fast-Food-Restaurants wird nicht gleich die Welt untergehen.
Noch ist also nichts verloren, die Trendwende mancherorts bereits
deutlich hörbar, etwa dort, wo Kinderstimmen neugierig fragen:
„Mutti, was kochst du heute?“
RINGANA Expertentipps:
1. Vermeiden Sie sogenanntes Fast-Food und Produkte mit hohem
Weißmehlanteil.
2. Achten Sie auch bei Kindern auf die Kalorienzufuhr. 85 % der
übergewichtigen Kinder bleiben dies auch im Erwachsenenalter.
3. Beachten Sie die Inhaltsstoffe von Industrie-Lebensmitteln
(z.B. „E-Nummern“).
4. Schränken Sie den Konsum von Zucker stark ein (z.B. gesüßte
Getränke, Süßigkeiten).
5. Hinterfragen Sie „gesund“ angepriesene, gesüßte Industrie-Lebensmittel wie „Vitaminbonbons“, „gesundes Vesper“ etc.
6. Sensibilisieren Sie den Geschmack Ihrer Kinder. Vermeiden
Sie (auch natürlich) aromatisierte Lebensmittel.
7. Ziehen Sie jedenfalls Fruchtzucker anderen süßenden
Lebensmitteln
wie Industriezucker und Honig vor.
8. Kochen Sie frisch, wann immer es Ihnen möglich ist.
9. Erziehen Sie Ihre Kinder; erklären Sie, welche Speisen als
gesund und welche als ungesund gelten.
10. Wenden Sie packs 4+ nicht als Alibi, sondern als
Ergänzung einer möglichst gesunden Ernährung an.
11. In der Ernährung muss gelten: „Im Zweifel gegen den
Angeklagten.“ Wenn Sie sich nicht sicher sind, besser im Regal
stehen lassen...
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Pack 4 plus
Orthomolekulare Nahrungsergänzung
die tägliche Vitalstoffration für Kinder und Jugendliche
ab 4 Jahren.
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26 Sachets à 10 g,
Euro 26,90
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caps cerebro
Konzentrierte, natürliche Nahrungsergänzung zur Förderung von
Gedächtnis, Konzentration und
Stimmung.
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Dose mit 90 Kapseln,
Euro 38,60
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caps omega 3 vegiplus
Nahrungsergänzung mit einem Konzentrat aus wertvollen pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren und effizienten Antioxidantien
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Dose mit 60 Kapseln,
Euro 66,50
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Pack Antiox
Orthomolekulare
Nahrungsergänzung
eine hochaktive Antioxidantien-Rezeptur.
Ein Muß - jeden Tag!
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26 Sachets à 10 g,
Euro 49,60
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