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Informationen über Antioxidantien

Wir sind heute vielen schädlichen Umwelteinflüssen ausgeliefert. Durch UV-Strahlen, Luftverschmutzung, Rauch, Alkohol, Elektrosmog, Stress und falsche Ernährung entstehen freie Radikale, die sämtliche lebenswichtige Zellstrukturen angreifen.
Die beim Stoffwechsel frei werdenden Radikale können sich durch äußere Einflüsse acht mal vervielfachen. Oxidative Schäden an den Lipidmembranen können wichtige Funktionen neuronaler Zellen stören.
In Folge entstehen Ablagerungen, was zum Zelltod führen kann. Wissenschaftler schätzen, dass bis zu unserem 50. Lebensjahr ca. 30 % der Zellen durch den Angriff freier Radikale zerstört werden. Die Aufnahme von antioxidativen Stoffen durch die Nahrung ist genauso wichtig wie das äußerliche Zuführen der Antioxidantien durch Kosmetik. Die Anzahl der aggressiven Radikale wird verringert und die Zellen bleiben jung. 

WAS SIND FREIE RADIKALE?
Sie kennen bestimmt das Phänomen beim Aufschneiden eines Apfels: die Schnittstelle verfärbt sich binnen kurzer Zeit braun – sie oxidiert. Wenn Sauerstoff mit anderen Stoffen reagiert (oxidiert), entstehen aggressive Sauerstoffverbindungen. Das gleiche passiert auf unserer Haut. Die Zellwände werden angegriffen - das Altern der Haut beschleunigt. 
Diese "Freien Radikale" sind sogenannte "ungesättigte Sauerstoffmoleküle", d.h. ihnen fehlt ein Elektron. Sie sind aggressive und schädliche Nebenprodukte des Stoffwechsels und neigen dazu, sich mit anderen stabilen Molekülen zu verbinden, um den Zustand der Sättigung wiederherzustellen. Dadurch bewirken sie schädliche Oxidationsprozesse in den Zellen, behindern die Zellregeneration und sind für eine Reihe von Krankheiten - von Pigmentflecken bis hin zu Krebs - verantwortlich. 

WIE WIRKEN ANTIOXIDANTIEN?
Wie kann man nun das Braunwerden des Apfels verhindern? Das Beträufeln der Schnittstelle mit etwas Zitronensaft unmittelbar nach dem Aufschneiden wirkt Wunder: Der hohe Gehalt an Vitamin C – ein besonders kräftiges Antioxidans - verhindert, dass die Apfelzellen zerstört und braun werden. Antioxidantien sind „Radikalfänger“. Sie reduzieren die gefährlichen Oxidationsprozesse in den Hautzellen und schützen somit vor schädlichen Substanzen. 
Der Körper selbst produziert solche Radikalfänger - z.B. Coenzym Q10 - trotzdem ist es aufgrund der heutigen Lebensbedingungen ratsam, mit geeigneten Nahrungsergänzungen aber auch Kosmetikprodukten die körpereigene Abwehr wirksam zu stärken. Vitamine (besonders A, C und E) und Biostoffe aus Grünem Tee oder Traubenkernen schützen die Haut durch besondere antioxidative Wirkung. Sie können den Prozess der Radikalbildung verlangsamen oder sogar unterbrechen. 
Antioxidantien sind auch ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Muttermilch, sie wirken im Organismus des Babys als Radikalfänger und helfen u. a. bei der Infektionsabwehr. 
In der Natur kommen Antioxidatien zum Beispiel in Knoblauch, Kohl, Broccoli, Süßholz, Ingwer, Tee, Kerbel, Petersilie, Zwiebel, Zitrusfrüchten, Leinsamen, Vollreis, Tomaten, Traubenkernöl, Rosmarin, Minze, Gurke, Basilikum vor.
Ein in der Natur vorkommendes Antioxidationsmittel ist Vitamin C (Ascorbinsäure), was in vielen Zitrusfrüchten enthalten ist. Dies kann man auch an einem kleinen Test selbst überprüfen, indem man etwas Zitronensaft auf einen frisch geschälten Apfel gibt. Man kann erkennen, dass der Apfel an den behandelten Stellen nicht so schnell braun wird. Vitamin C und seine Salze werden z. B. Limonaden, Marmeladen, Kondensmilch und Würstchen zum Schutz beigefügt.
Das antioxidative Potential von Nahrungsmitteln lässt sich mittels des ORAC Verfahrens (Oxygen Radical Absorbing Capacity) messen.  Wissenschaftliche Studien zeigten, dass Menschen, die Obst und Gemüse mit hohen ORAC Werten zu sich nahmen, die antioxidative Kraft ihres Blutes bis zu 25% steigern konnten. 

Vitamin C und Sterberisiko: Wissenschaftler der Universität Cambridge erbrachten einen erneuten Nachweis dafür, dass eine erhöhte Zufuhr von Vitamin C das Sterberisiko senkt. Für die Studie wurden ca. 20.000 Einwohner der Region Norfolk vier Jahre lang statistisch begleitet. Das Studienergebnis zeigte, dass die gesundheitliche Konstitution umso besser ausfiel, je höher die gemessene Vitamin C-Konzentration im Serum war. Besonders beeindruckte die Forscher der Schutzeffekt gegen Herz- Kreislauferkrankungen. Bei sehr hoher Vitamin C-Konzentration war das Sterberisiko gegenüber den sehr niedrigen Spiegeln sogar halbiert. 

Mangelhafte Wundheilung durch Zink- und Selendefizit: Eine Studie der Wissenschaftler T. Weber und M. Rückgauer, Stuttgart, ergab, dass die verzögerte Wundheilung bei Diabetikern auf ein Defizit an Selen und Zink zurückzuführen ist. Der wahrscheinliche Grund dafür liegt im erhöhten oxidativen Stress. Der Selenmangel beeinträchtigt das antioxidative Netzwerk, während das Zinkdefizit die Immunabwehr schwächt. 
Der Standardschutz vor freien Radikalen besteht aus Vitamin E (Tocopherol), Vitamin C (Ascorbat), Coencym Q 10 (Ubiquinone), Grünteepolyphenole (Camellia Sinensis) und Traubenkernpolyphenole (Vitis Vinifera). 

Einen erhöhter Schutz vor freien Radikalen findet man z.B. in Silberdistelextrakt (Sylimarin), Superoxyddismutase (SOD), · Curcuminextrakt (Tetrahydrocurcumin), Tocotrienole (Palmölextrakt, ‘Supervitamin E’), Astaxanthin (Haematococcus pluvialis, ‘Supercarotin’), Lutein (Studentenblumenextrakt), Luteolin (Resedaextrakt), Olivenextract (Hydroxytyrosol), Alpha Liponsäure und L-Carnosine.

Das zur Gruppe der Carotinoide zählende Lycopin ist ein weiteres natürlich vorkommendes Antioxidationsmittel. Es ist hauptsächlich in roten Tomaten enthalten (ca. 20 mg/kg) und wirkt als Radikalvernichter. Dabei ist Lycopin deutlich effektiver als ß-Carotin, Lycopin gehört zu den stärksten natürlichen Oxidationsschutzstoffen, bei Prostatakrebs gibt es nachgewiesene Erfolge.

Im Säugetierorganismus werden weiterhin verschiedene antioxidative Enzyme gebildet. Die wichtigsten sind die Superoxiddismutase (SOD), die Glutathionperoxidase (GPX) und die Katalase. 
Diese Enzyme sind zur Entgiftung freier Radikale in den Körperzellen von entscheidender Bedeutung.
Im RINGANA pack AntiOx finden Sie u.a. folgende antioxidative Wirkstoffe: 
- Nat. Superoxid Dismutase (SOD) 
- Coenzym Q10 
- Alpha Liponsäure 
- Nat. Vitamin C (Acerola) 
- Tocopherole 
- Carotine, Lycopin 
- OPC Traubenpolyphenole 
- Rosmarienextrakt 
- Gelbwurzelextrakt 
 

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Pack Antiox 
Orthomolekulare Nahrungsergänzung
eine hochaktive Antioxidantien-Rezeptur.
Ein Muß - jeden Tag!

26 Sachets à 10 g, 
Euro 50,60

  

Preis/Tag 1,95 Euro

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Konzentrierte, natürliche Nahrungsergänzung mit dem antioxidativen Plus für Sonnenhungrige und Raucher.

Dose mit 90 Kapseln, 
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Stand: 02.02.2012 17:40

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