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Frischekosmetik
- Naturkosmetik - Industriekosmetik ..
Auf den ersten Blick wollen sie alle dasselbe: schön machen. Wer genauer in die Tiegel schaut, entdeckt, welche Produkte ganz natürlich, bloß schmierig oder sogar gefährlich sind.
Kaum eine andere Branche gibt mehr Geld aus, um Träume und Illusionen aufzubauen. Nirgends wird soviel Schein und Trug mit so viel Profit verkauft. In keiner anderen Branche schert man sich so wenig um problematische Inhaltsstoffe.
Kosmetik ist nicht gleich Kosmetik.
Herkömmliche Industriekosmetik lebt von Rezepturen, die sich billig produzieren lassen. Lieblingsbestandteil: Wasser. Der Rest: chemische Hilfsstoffe. Die Namen der Zusätze sind so gesund, wie sie klingen: Emulgatoren, erdölbasierende PEG-Stoffe, synthetische Konservierungsmittel,
petro- chemische Duftstoffe, hautfremde Mineral- und Silikonöle.
Das, was sie am besten können, ist bluffen. Sie schäumen viel, sie riechen gut, sie ziehen schnell ein. Aber für Haut und Umwelt sind sie Gift. Der Käufer bekommt für sein Geld jede Menge Chemie und so gut wie keinen Wirkstoff.
Die Aloe Vera, die auf der Packung noch ganz lebendig aussieht, ist zu Tode verarbeitet und bestenfalls in homöopathischer Dosierung zu ahnen. Kritiker nennen so was entsorgungspflichtigen Industriemüll.
Der zweite Mitstreiter im Geschäft um die Schönheit ist die Naturkosmetik. Eine schöne Botschaft, und doch nur die zweitbeste Lösung. Das Gros der Produzenten verzichtet zwar auf Schadstoffe und arbeitet hauptsächlich mit natürlichen Rohstoffen oder zumindest mit Wirk- und Inhaltsstoffen auf deren Basis. Aber es gibt ein paar schwarze Schafe, die sich das grüne Mascherl bloß geschickt umbinden.
Kritiker wissen, warum selbst der beste Wille zur Natürlichkeit nicht ganz genügt.
Denn auch kontrollierte Naturkosmetik wird über Reformhäuser und Bioläden vertrieben und muss zwei, drei Jahre haltbar sein. Die enthaltenen Naturstoffe würden diese lange Lagerung bei den üblichen Raumtemperaturen und dem grellen Licht in den Regalen und Schauvitrinen nicht überleben und kommen deshalb nicht ohne
Konser- vierungsstoffe wie z.B. ätherische Öle in großen Mengen aus.
Die jüngste am Markt ist die RINGANA Frischekosmetik.
Keine Konservierungsstoffe, die Keime töten und die Hautflora zerstören. Keine Duftstoffe, Formaldehydabspalter oder Farbstoffe, die sogar schwere Krankheiten auslösen können. Keine chemischen Tenside, die die Haut schädigen. Keine PEGs, kein
Oxybenzon, kein genmanipuliertes Soja-Lecithin. Der Käufer bekommt für sein Geld frische Kosmetik, die wirklich wirkt. Pure Natur, und zu hundert Prozent vegan.
Der Unterschied ist nicht fein. Er ist gewaltig. Und offensichtlich.
Auf der Packung ausgewiesen, und vom Vertriebssystem garantiert. Keine Firma würde sich den Weg in die Supermärkte verstellen, wenn es nicht notwendig wäre. Für Frischekosmetik ist es nicht nur notwendig, sondern essenziell.
Denn frisch bedeutet: nicht ewig haltbar. Eben haltbar bis__.
Die Produkte müssen von der Herstellung ohne Zwischenstationen ins Badezimmer kommen. Täglich sind hunderte von Frischepaketen als Nachschub aus dem RINGANA Lager unterwegs. Das Ergebnis ist schön, und man sieht und fühlt es am nächsten Tag.
Frischekosmetik verwöhnt und pflegt. Die wertvollen und hoch dosierten Ingredienzien geben der Haut, was sie am meisten braucht. Sie stillen ihren Durst. Und nehmen den Kunden, was sie am wenigsten brauchen: die kleinen Falten.
Indem man dem Körper keine Schadstoffe zuführt, hält man ihn auch innen sauber. Und lebt damit die alte Weisheit: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
Mehr zum RINGANA-Standard finden Sie
hier.
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