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Die Menschen hinter ourself - Bettina und
Peter-Michael Mangold
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Bettina
Mangold
Ich bin, obwohl gebürtige Stuttgarterin (Jahrgang 1963), im Schwabenland lediglich eine "Neigeschmeckte".
Aber mit meinem Mann habe ich einen bekennenden Vollblutschwaben an meiner Seite, der mir täglich aufs Neue die liebenswerten Eigenheiten dieses faszinierenden und teilweise geradezu geheimnisvollen Volksstammes nahe zu bringen versucht.
Meine beruflichen Stationen führten mich nach dem Abitur recht unorthodox über eine Ausbildung als staatlich anerkannte Kosmetikerin zu einem Studium der Wirtschaftswissenschaften und letztlich zu einer langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführungs-Assistentin in einer Binnenschifffahrtsreederei im Stuttgarter Hafen.
Inzwischen konnte ich allerdings meinen Lebenstraum verwirklichen und eine Ausbildung zur Heilpraktikerin und ganzheitlichen Ernährungs-
beraterin absolvieren. So freue ich mich nun auf eine erfüllende und spannende Tätigkeit in
meiner eigenen Naturheilpraxis mit dem Schwerpunkt Bioresonanz.
Seitdem ich mich im Berufsleben befand, war ich auf der Suche nach praktikablen und umsetzbaren Konzepten für Gesundheit, Schönheit, Stil und Fitness für berufstätige Frauen, denen gutes Aussehen und Wohlbefinden wichtig sind, die allerdings weder Zeit noch Lust haben, eine Wissenschaft aus diesen Themen zu machen.
Die Fülle der Informationen war oftmals verwirrend, die Aussagen teilweise widersprüchlich, kurzfristige Trends frustrierend und die Auskünfte sogenannter "Experten", einmal persönlich befragt und konsultiert, oft enttäuschend.
Nie hatte ich darüber hinaus verstanden, warum Umweltschutz, Respekt vor der Natur und ausgeprägtes ökologisches Bewusstsein bei vielen Frauen Hand in Hand mit dem (man möge es mir nachsehen) unvermeidlichen Schlabberlook und jeglicher Verweigerung von Make-up gehen müssen.
Und wo blieben bei all den "Äußerlichkeiten" die seelischen und spirituellen Aspekte?
War es überhaupt "politically correct" auf Highheels durchs Leben zu schreiten, während man auf der ernsthaften Suche nach dem eigentlichen Sinn des Lebens war?
Ja, es ist tatsächlich möglich:
Mode, Schönheit, Ästhetik, Gesundheits- und Umweltbewusstsein müssen sich nicht zwangsläufig ausschließen - die Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit und den eigenen Bedürfnissen lässt einen nicht automatisch die Verantwortung für die Gemeinschaft und die Evolution über Bord werfen.
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Peter-Michael Mangold
Ich bin ein gelernter Schwabe (aus Schwäbisch Gmünd) und schon viele Jahre über
das Schwaben- alter hinaus.
Mein beruflicher Lebensweg führte mich nach einem Jura-Studium über den
Verkauf von Mode und Textilien, über diverse kaufmännische Tätigkeiten,
den Software- Vertrieb und Anwenderschulungen, bis hin zur Software-Entwicklung und
nun (folge- richtig ..) in die RINGANA Kundenbetreuung.
Seit meiner Kinderzeit hatte ich vitales Interesse am Kochen und experimentiere
für mein Leben gern mit Zutaten aller Art.
Ich liebe es, den Kühlschrank aufzumachen und dann in
wenigen Sekunden Rezepte
für die vor- handenen Zutaten zu erfinden und sofort in die Tat umzusetzen.
Dazu pflege ich einen undogmatischen Umgang mit Weinen aus aller Welt.
Schließlich gibt es für den Weintrinker nach meiner Meinung nur
zwei Sorten, nämlich 'Schmeckt mir' und 'Schmeckt mir nicht'.
Der Kontakt mit den schönen und echten Dingen ist mir schon mein ganzes
Leben lang wichtig und brachte mich immer wieder mit Menschen zusammen,
die diese Liebe teilten.
Das Motto 'Sich nie verbiegen zu lassen' war mein ständiger Begleiter
und der Ansporn, nichts unkritisch zu akzeptieren oder fremde Meinungen
einfach nach zu plappern. Auch wenn man dadurch manchmal sehr alleine
dasteht ...
So ergeben sich ständig Themen, die mich umtreiben und bei denen es
sich lohnt, in die Tiefe zu gehen.
Sehr kritisch stehe ich z.B. den Auswüchsen der heutigen
Lebensmittel-Industrie gegenüber. Sind diese Produkte eigentlich
überhaupt noch 'Lebensmittel' oder nicht einfach nur noch
'Sättigungsmittel' oder gar eine Frechheit?
Fassungslos war ich, als ich von meiner Frau erfuhr, was uns in
Pflegeprodukten und Kosmetik an Chemie und Erdöl für teueres Geld
angeboten wird.
Die Arbeit an Körper und Geist und die Beschäf- tigung mit spirituellen
Themen scheinen mir daher unverzichtbar, wenn man sich nicht selbst
verlieren möchte.
Zunehmend drängen sich meine schwäbischen Wurzel in
Geschäftliche, aber das ist eine andere Seite
von mir. Und Sie können mich damit auch live erleben, mehr dazu hier.
Noch mehr über mich? Bitte
schön - XING
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Chilli
(bürgerlich: A.Leigh
Fly Till Dawn))
Unsere junge Whippet-Hündin ist der einzige
echte Nicht-Schwabe in der Familie. Die ersten Lebenswochen hat
sie in Hessen verbracht, aber fühlt sich nun auch in Stuttgart
ganz offensichtlich wohl.
Herrchen hat den Hund mal so beschrieben:
"Inzwischen ist Chilli manchmal der Hund meiner Frau, oft unser Hund, und noch öfter mein Hund,
ein Wesen, wie eine Katze, oft liebevoll, dann aber auch unnahbar, eigenwillig, und doch bestrebt sich Frauchen und Herrchen anzupassen, verfressen ohne Ende, und doch manchmal ein Genießer des kleinen Brockens, nicht zum Spielen zu verführen und dann wieder ein knurrender und schwanzwedelnder Irrwisch, faul wie die Sünde herumliegend und dann blitzschnell wie ein Pfeil auf der Wiese, nicht zum Gassi gehen zu bewegen und sich dann doch wohlig im Schnee wälzend, ein Teufel, der Dich keines Blickes würdigt und sich dann in der Nacht heimlich in deine Kniekehlen kuschelt, ein Gourmet, der ein Apfelstückchen wie eine spirituelle Geste empfängt und dann einen dicken Kalbsknochen in Sekundenschnelle schmatzend verschlingt, ein Bündel Muskeln mit Augen, das mich beim Schreiben beobachtet und mich fragen lässt, was ein angeblich Nichtdenkender jetzt wohl denkt
..."
Zu RINGANA hat Chilli ein eher zwiespältiges
Verhältnis. Zwar bleiben Frauchen und Herrchen auch am
ungemütlichsten Wintertag dank der tollen RINGANA-Produkte vor
Erkältungen verschont, aber ein Bad mit der RINGANA-Shampoo
nach ausgiebigem Schlammwälzen wird stets als große Zumutung
empfunden.
"Hauptsache ein voller Napf und ein weiches
Körbchen!"
(Chilli)
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Flloyd (eigentlich B. LLoyd Fly Till Dawn)
Er ist unser jüngster familiärer Neuzugang.
Der kleine Whippet-Rüde ist eigentlich ein echter Tierschutzfall gewesen, da ihn seine
Vorbesitzer im zarten Alter von nur 9 Monaten an die Züchterin zurückgegeben haben – aus uns bis heute nicht nachvollziehbaren Gründen.
So rührte er vom ersten Moment an unser Herz – mager bis auf die Knochen, aber überaus zärtlich, total verspielt und sehr verschmust – ein echter Whippet-Traum.
Nur das Alleinsein fällt noch schwer, was ja auch zu verstehen ist, hat er doch große Angst, wieder sein Zuhause zu verlieren.
Flloyd kann rennen für zwei, fressen für drei und seine Liebe zu den Menschen ist geradezu grenzenlos.
So lehrt er uns jeden Tag aufs Neue, wie schön die einfachen Dinge des Lebens sind und das bringt einen demutsvoll so manches Mal wieder auf den Boden der Tatsachen.
Unsere Chilli war zugegebenermaßen anfangs nicht begeistert von ihrem lebhaften, quirligen
Halbbruder, akzeptiert ihn mittlerweile.
Lenkt er doch gnädigerweise unsere Aufmerksam- keit zumindest zeitweise von ihr ab, so dass ihr mehr Zeit für genüssliches Rumlümmeln im Bett und weitere Unarten bleibt!
Unarten, die Flloyd natürlich binnen 3 Tagen auch drauf hatte,
aber für die man dem verschmusten Kerl irgendwie nie böse sein
kann.
"Noch irgendwas zu Essen übrig?"
(Flloyd)
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