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Nicht wegschauen bitte - Ihre
RINGANA-Bestellung hilft armen Hunden in großer Not
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Das traurige Schicksal der spanischen Galgos
bewegt uns tief und wir möchten daher das Hilfsprojekt 'Far
from Fear' von einigen sehr engagierten Tierfreunden über
ourself unterstützen.

Jeden Monat gehen 3% unserer Einkünfte aus dem Vertrieb der
RINGANA-Produkte
an die Organisation 'Far
from Fear'.
Mit
jeder RINGANA-Bestellung bei uns helfen Sie also mit, das unglaubliche
Elend dieser armen Tiere zu lindern.
Leider ist auf dieser Erde immer noch so viel Leid anzutreffen und man
kann nicht überall helfen, zugegeben. Wichtig ist aber, nicht weg
zusehen und im Rahmen seiner Möglichkeiten und Neigungen zu
helfen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!
Am 27.03.2008 hat die Süddeutsche Zeitung unter dem Titel 'Das lange
Elend' über das Los vieler Windhunde berichtet -> Bericht
Das traurige Schicksal der spanischen Galgos.
Täglich
finden mitten im 'zivilisierten' Süd- Europa ganz besonders abscheuliche Grausamkeit an
Tieren statt. Galgos sind spanische Windhunde, ähnlich dem Greyhound, die in erster Linie zur
Hasenjagd verwendet werden, welche in Spanien noch einen recht hohen
Stellenwert besitzt.
Hunde, die nicht schnell genug, körperlich zu schwach oder einfach zu alt sind, werden von ihren Haltern, die sich durch sie in ihrer
'Ehre' beleidigt fühlen, auf unvorstellbar grausame Art und Weise 'entsorgt'.
Aufgehängt an Bäumen, mit teilweise amputierten Ohren und Beinen - hinterher geschleift an Autos – lebendig in Brunnen oder Gruben geworfen – mit gebrochenen Beinen zurückgelassen – zu Tode gesteinigt – lebendig gehäutet - angezündet. Das ist nur eine kleine Auswahl der gewählten
'Methoden'.
Auf den Seiten von Far from Fear bzw. im Internet werden Sie Bilder
dieser gequälten Hunde finden, die Sie tagelang nicht mehr loslassen
werden ...
Sie denken, das gibt es nicht, das können zivilisierte Menschen nicht tun?
Weit gefehlt – in Spanien trauriger Alltag. Die spanischen Tierheime und Tötungsstationen sind überfüllt mit Hunden, die, oft in letzter Minute, noch gerettet werden konnten, meist schwerst verletzt an Leib und Seele.
Dass diese armen Kreaturen, nachdem sie von Menschen nur Leid und Schmerz erfahren haben, trotzdem nur sanftmütig und freundlich sind, macht sie erst recht zum geborenen Opfer. Leider sind die Einrichtungen in Spanien hoffnungslos überfüllt und es fehlen Gelder. Hunde, die nach einer gewissen Frist nicht abgeholt oder vermittelt werden können werden getötet...
Zahlreiche Organisationen, darunter die Vereinigung Far from
fear kämpfen für diese wunderbaren Tiere und versuchen ihnen – oft zum ersten Mal in ihrem Leben – eine Existenz „fern der Angst“ zu ermöglichen.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, bitte helfen Sie mit!
Sie haben sich schon immer einen Hund gewünscht? Dann nehmen Sie einen Galgo als Pflegehund bei sich auf oder adoptieren sie ihn. Sie werden es mit Sicherheit nicht bereuen.
Sach- und Geldspenden sind natürlich immer willkommen.
Und, wenn das alles für Sie momentan nicht möglich ist, dann sprechen Sie darüber. Das kann und sollte jeder von uns tun. Die meisten Menschen wissen über diese Zustände in Spanien überhaupt nicht Bescheid und können sich überhaupt nicht vorstellen, dass solche Grausamkeiten in einem der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen an der Tagesordnung sind.
Erheben Sie Ihre Stimme für die, die keine haben.
Galgos sind übrigens wunderbare Familienhunde und weit weniger anspruchsvoll in der Haltung als man bei Windhunden denken mag. Informieren Sie sich!
Als Lektüre kann ich folgendes Buch sehr empfehlen:
Spaniens vergessene Hunde – Das Schicksal der Galgos von Rebecca Sytlof (mit Vorwort von Charlotte Link).
Weitere gute Bücher zu diesem Thema und speziell zur Rasse, der Haltung, Ernähung, Erziehung und den Eigenheiten der Galgos gibt es direkt bei
'Far from fear' auf der Internetseite. Dort finden sie im Shop noch viele schöne Artikel, deren Erlös den Hunden und ihrer Rettung zugute kommt.
Wir zählen auf Sie! Schauen Sie nicht weg, bitte !
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